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Was mich ausmacht – Erzählcafé mit Nisma Bux-Cherrat

Nisma Bux-Cherrat spricht über professionelle und private Welten, Erfahrungen auf der Bühne und zwischen Buchdeckeln – und ihr Selbstverständnis als Afrodeutsche.

Am Sonntag, 12. November 2017 um 18:00 Uhr

im Foyer des Goethe-Instituts Freiburg, Wilhelmstraße 17, 79098 Freiburg, der Eintritt ist frei.

N. Cherrat in Tal der Ahnungslosen (Regie: B. Okpako, D 2004)

Im Schwarzwald aufgewachsen und an der Neuen Münchner Schauspielschule Ali Wunsch-König ausgebildet arbeitete Nisma Bux-Cherrat jahrelang als Schauspielerin auf deutschsprachigen Bühnen und beim Film. Als Schauspielerin, professionelle Sprecherin und Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin ist die deutsche Sprache immer ihr Arbeitsmaterial gewesen. Und doch ist sie sich als Afrodeutsche immer auch anderer Horizonte bewusst, die sie geprägt haben. Im Erzählcafé spricht sie über ihre ganz eigene deutsche Geschichte und darüber, was sie außerdem noch ausmacht – von gekappten Verbindungen zu Marokko, dem Herkunftsland ihres Vaters bis zu Einflüssen afroamerikanischer Literatur – und den Schwierigkeiten und Möglichkeiten, aus einem solchen Geflecht von Prägungen und Bezugspunkten eine eigene Haltung entstehen zu lassen.

 

 

 

Eindrücke vom Erzählcafé:

Nisma Bux-Cherrat erzählt von sich im Goethe Institut Freiburg                                                Fotos: Maëlle Fiand